Herbstwanderung
vom 13.10.2001
Bei strahlend blauem Himmel trafen sich die Wandervögel um zehn
Uhr beim Lindenplatz. Obwohl es noch kurzfristige Absagen gab, waren
doch etwa fünfzehn Erwachsene und Kinder bereit, die geplante
Wanderung in Angriff zu nehmen.
Zuerst fuhren wir mit einem sehr speziellen Personentransport auf den
Lüsis. Nach dieser Schüttelfahrt war der Wunsch nach einer
ersten Stärkung in den Gesichtern ziemlich deutlich zu erkennen.
Also begaben wir uns erst einmal ins Restaurant. Als dann alle
Ihre"Doping" eingenommen hatten, gings los.

Gut gelaunt und voller Energie traten wir
das erste Teilstück nach Tschinglen an. Dass es bei dem tollen
Wetter eine wahre Freude war, da oben zu sein, müsste eigentlich
nicht erwähnt werden. Ich machs trotzdem, damit diejenigen, die
nicht dabei waren, rot und grün vor Neid werden (he, he,
hee).
Um die Mittagszeit, kurz vor der Tschinglen, machten wir Halt um zu
essen. René entfachte gekonnt das Grillfeuer und Re bereitete
die Brat-Spiesse vor. Somit stand nichts mehr im Wege, damit die
Kinder ihren Spass beim Wurstbraten haben konnten. Und da wir eine
qualifizierte Feuerwehrfrau in unserem Team hatten, mussten wir uns
bezüglich des Feuers keine Sorgen machen.




Nachdem die Würste, und was sonst noch angeschleppt wurde,
verzehrt waren und sich allesamt ausgeruht hatten, nahmen wir die
Sprint-Etappe zur Tschinglen in Angriff. Kaum angekommen, nahm
Barbaras Hund den Brunnen als privaten Swimmingpool in Beschlag und
unterhielt während der gesamten Rast die Gäste mit seinem
Plansch-Spiel. Aber auch die Kaffeeholiker und die anderen Durstigen
fanden hier die für den weiteren Weg notwendige, feuchte
Stärkung.
Nach dieser Pause waren wirklich alle fit für die letzte Etappe.
Diese hatte es dann aber in sich und so war keiner böse, dass Re
die Route per Natel kürzte, indem Sie die Fahrzeuge an einen
näheren Treffpunkt beorderte.

Text: Tom Fotos: Aurelia
Die Fahrt zu Re war zwar nicht viel weniger holprig als diejenige am
Morgen, aber diesmal nahm es niemand mehr war.
Zum Abschluss sassen wir beim wohlverdienten, gemütlichen
Spagettiplausch zusammen.
An dieser Stelle danke ich Re nochmal ganz herzlich für die
Organisation dieser Wanderung. Vielen Dank aber auch ihrem Mann Godi
und ihrer Tochter Aurelia, welche uns chauffiert haben.